Glück erreignet sich,
wenn Menschen sich mit ihrem ganzen Wesen
dem geliebten Augenblick hingeben können,
wenn Sein und Werden das Selbe sind.

Wenn die Intensität des Hinsehens einen gewissen Grad erreicht, dann wird man gewahr, daß einem eine ebenso intensive Energie entgegenstrahlt,
und zwar durch die äußere Erscheinung dessen hindurch, was man so häufig betrachtet.

 

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